5 Lebensmittel, die Sie für gesund halten, in Wirklichkeit aber hochverarbeitet sind
Tiefkühlpizza, Fertiggerichte und Schokolade sind bekanntermaßen ungesund. Aber auch Lebensmittel, die oft als gesund gelten, wie Vollkornbrot, Kleie-Müsli und zuckerfreier Joghurt, können in die Kategorie der hochverarbeiteten Lebensmittel fallen.
Hochverarbeitete Lebensmittel haben gegenüber ihrem natürlichen Zustand umfangreiche Veränderungen erfahren, oft auch durch den Zusatz von Konservierungsstoffen oder künstlichen Aromen, um ihre Haltbarkeit oder Attraktivität zu verbessern. Viele Studien haben diese Lebensmittel mit Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs in Verbindung gebracht.
Darüber hinaus nehmen diejenigen, die hochverarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen, aufgrund ihrer höheren Kaloriendichte tendenziell mehr Kalorien zu sich, was zu Essgewohnheiten führen kann, die süchtig machen können. Aktuelle Studien haben auch den Zusammenhang zwischen hochverarbeiteten Lebensmitteln und der psychischen Gesundheit untersucht und einen Zusammenhang zwischen erhöhtem Konsum und Depressionen und Angstzuständen während der COVID-19-Pandemie aufgedeckt. Hier sind fünf Lebensmittel, die Sie vielleicht überraschen werden und die als hochverarbeitet gelten:
Welche Lebensmittel werden verarbeitet?
Zuckerhaltiges Getreide, auch wenn es als „gesund“ beworben wird, gilt als hochverarbeitete Lebensmittel. Kleieflocken, die oft als nahrhafte Frühstücksoption gelten, enthalten Zusatzstoffe wie Malzextrakt, Zucker und andere unnatürliche Zutaten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass angereichertes Getreide darauf ausgelegt ist, häufige Nährstoffmängel zu beheben. Sie sind reich an essentiellen Nährstoffen wie Eisen, das für die Produktion roter Blutkörperchen und den Sauerstofftransport unerlässlich ist, sowie an Vitaminen, die für ein gesundes Herz und Nervensystem notwendig sind.
Ein Laib Brot in Ihrem örtlichen Supermarkt gilt ebenfalls als hochverarbeitet. Selbstgebackenes Brot wird als verarbeitet eingestuft, da es normalerweise nur Mehl, Wasser und Hefe enthält. Handelsübliches Brot enthält jedoch häufig Emulgatoren und Konservierungsstoffe, um die Haltbarkeit zu verlängern.
„Böser Kaffee-Nerd. Analyst. Unheilbarer Speckpraktiker. Totaler Twitter-Fan. Typischer Essensliebhaber.“